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NS-Geschichte in Büchern, Film und Kunst
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NS-Geschichte in Büchern, Film und Kunst
Martin Kippenberger: Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken, 1984

Erinnerung in Bildern

Die Erinnerung an die nationalsozialistischen Gewaltverbrechen erfolgt nicht allein über Historiker. Deutsche Film- und Theaterregisseure, Drehbuchautoren, Schriftsteller, Musiker und Künstler suchen ebenfalls die Auseinandersetzung mit dem größten Menschheitsverbrechen jüngster Vergangenheit. So entstanden in der DDR und in der Bundesrepublik zahlreiche Fernsehserien, Kinofilme, Erzählungen und Bilder als eine mögliche Form von Erinnerung an die Schoah und die NS-Verbrechen. Oft gibt es öffentliche Diskussionen, ob man etwas Unvorstellbares wie die Schoa überhaupt darstellen kann.
Urheberrechte:
Foto: E. Gillen (Hg.), Deutschlandbilder, Berlin 1997, S. 375
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Rückblick
Heute: 22. Januar 2019
Damals: 20. Januar 1942

In einer Villa am Berliner Wannsee findet ein Geheimtreffen hoher Nazis statt. Sie besprechen die Ausführung eines Beschlusses, den Adolf Hitler bereits im Sommer 1941 gefasst hatte: Er will alle 11 Millionen Juden in Europa ermorden.

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